HENRY KISSINGER "Chance für eine neue Weltordnung!"Aus der Feder von Henry Kissinger stammt ein brandaktueller Artikel zu einer neuen Weltordnung. Dieser Henry Kissinger ist ehemaliger Außenminister der USA und weiterhin die graue Eminenz in den USA. Er arbeitete mit Zbigniew Brzezinski (ranghoher Berater von Obama und ehemaliger Sicherheitsberater unter Carter) zusammen, ist ein Mann der Rockefellers, bereitete die Politik der sogenannten "Weisen Männer der Nation" ("Council on Foreign Relations") vor und hat maßgeblichen Anteil an der Ausrichtung der US-Politik auf die Interessen der Wall Street sowie der internationalen Banken. Weiter: "Selbst die wohlbegüterten Staaten werden mit sinkenden Ressourcen konfrontiert werden. Jeder wird seine nationalen Prioritäten neu definieren müssen. Eine internationale Ordnung wird entstehen, wenn ein System miteinander kompatibler Interessen ins Leben gerufen wird.“ "Am Ende des Tages kann das politische und wirtschaftliche System nur auf 2 Wegen harmonisiert werden: Durch die Schaffung eines internationalen politischen Regelsystems, das die gleiche Reichweite hat wie das wirtschaftliche System; oder das Schrumpfen der Wirtschaftseinheiten..., welches mit aller Wahrscheinlichkeit zu einem neuen Merkantilismus führen würde, vielleicht beschränkt auf lokale Wirtschaftseinheiten." Er folgert: "Eine Art neues globales Bretton Woods Abkommen wäre bei weitem die beste Lösung". Amerika und seine potentiellen Partner haben seiner Ansicht zufolge die einzigartige Gelegenheit, einen "Moment der Krise" zu transformieren in eine "Vision der Hoffnung". Unseres Erachtens kündigt er zwischen den Zeilen eine neue Weltfinanzordnung an, die nichts anderes bedeutet als eine Währungsreform. Physische Gold- und Silberbestände sind unseres Erachtens der ultimative Schutz dagegen. Wir werden im Februar ein umfassendes "Silberschlaglicht" zur kommenden Währungsreform vorlegen. Wir können Brown nur allzu gut verstehen. Die britische Finanzindustrie trägt ein Viertel zur Wirtschaftskraft der Insel bei. Großbritannien ist praktisch Pleite angesichts der Bankenkrise und der Deindustrialisierung der letzten drei Jahrzehnte. Alle Politiker haben jetzt Angst, dass die Währungen ihrer Länder bei einem Anwerfen der Notenbankpressen abgestraft werden und kollabieren. Daher werden jetzt plötzlich feste Wechselkursregime ins Gespräch gebracht. Es ist schon interessant wie die Beliebigkeit in der Politik Einzug hält. Aber: "Was schert mich mein Geschwätz von gestern" (Adenauer)"."
|